Da ist er wieder! Der Monat, der die Ich-will-im-Garten-was-tun-Sehnsucht erfüllt. Endlich wieder im Garten arbeiten! Endlich wieder Gemüse anbauen! Endlich wieder Buschwindröschen, Narzissen und Lungenkraut beim Blühen zuschauen! Ach ja! Topinambur-Knollen retten gehörte bei uns ebenso zum März wie Schnee.
Die Inhalte dieses Artikels
- Gartenarbeiten im März 2026
- Der Gemüsegarten im März 2026
- Phänologische Erscheinungen im März
- Gemüse, das ich im März geerntet habe
- Wildkräuter, die ich im März geerntet habe
- Gemüse-Samen sortieren
- Was im März sonst noch los war - Persönliches
- Das habe ich neu gebloggt
- Ausblick auf den April 2026
- Meine Erkenntnisse mit dem Garten im März
Gartenarbeiten im März 2026
Einiges ist geschafft. Manches auch mit einem schlechten Gewissen.
Sträucher und Stauden abräumen
Nachdem ich dieses Jahr aus Gründen, auf die ich hier nicht eingehen will, den Garten im März alleine beackern durfte, habe ich schon früh angefangen, die Staudenbeete abzuleeren. Noch nicht alle, aber angefangen.
Das ging nicht anders, sonst wäre ich nicht hinterher gekommen. Allerdings begleitete mich dabei das schlechte Gewissen. Denn ich warte sonst wegen der Überwinterungsgäste mit dem Abräumen bis weit in den März oder gar April.
Allerdings sind noch nicht alle Stauden abgeräumt. Und dort, wo es ging, durften Staudenreste noch stehenbleiben. Das waren Stängel, die noch standhaft waren und keinen Neuaustrieb zudeckten: zum Beispiel die Stängel von der Karde, von Gewöhnlicher Nachtkerze, Phlomis russeliana (Syrisches Brandkraut) und Echtem Johanniskraut.
Kompost verteilen
Normalerweise schaufle ich im Laufe des März den selbst hergestellten Kompost in die Hochbeete. Dann kann ich das vorgezogene Gemüse auspflanzen, sobald es wärmer wird.
Hat dieses Jahr nicht funktioniert. Nicht, weil es noch zu nass war, sondern weil mein Handgelenk gerufen hat: „Nein! Bloß nicht schaufeln!“
Topinambur retten
Topinambur haben wir zur Zeit in einem Ring aus Schamott-Steinen angebaut, unter dem ein Wühlmausgitter liegt. Bisher ernteten wir die Knollen und nicht die Wühlmäuse.
Doch Ende des Monats waren auf der Oberfläche plötzlich Spuren von Grabtätigkeiten zu sehen. Hat nach Katzen ausgeschaut. Die graben überall dort, wo sich drunter (Wühl)mäuse bewegen.
Ich gegen den Ring geklopft, hat aber keine Maus rausgeschaut. Dann ein Wühlmaus-Gitter oben drauf befestigt. Die Ernte ist damit weiter gesichert.

Der Gemüsegarten im März 2026
Im Vor- und Erstfrühling, Jahreszeiten, die bei uns im März sind, fällt die erste große Welle mit dem Gemüse vorziehen. Diese stehen nun bei uns im Haus rum und warten auf später:
Tomaten
Da wachsen schon: Busch-, Cocktail-, Salat- und Fleischtomaten. Bisher hatten wir immer auch winzig kleine Wildtomaten angebaut. Die bauen wir nicht mehr an. Das lohnt sich nicht. Die meisten Tomaten machen wir für Soßen ein. Da ist man mit den Winzlingen von Wildtomaten ewig am schneiden.
Stangensellerie
Stangensellerie habe ich entgegen meiner ursprünglichen Absicht doch noch ausgesät. Ich konnte es nicht bleiben lassen. 5 Stück sind gekeimt. Die keimen immer so gut. Wieder was zum Verschenken. Denn wir brauchen nur maximal 2. Pikiert sind sie auch schon.
Außerdem will ich wieder einen Stangensellerie „regrowen“. Das hat letztes Jahr super geklappt – im Gegensatz zu den Jahren davor. Der Trick war, den bewurzelten „Regrow-Rest“ tiefer zu setzen, also in die Erde einzugraben. Mal schauen, ob das heuer wieder so gut funktioniert.
Kohlrabi
Die Sorten Lanro und Azur Star sind vorgezogen. Lanro keimt bei uns immer sehr zögerlich. Egal, welche Packung ich hernehme. Sollte ich vielleicht mal auf eine andere helle Sorte umsteigen?
Die Samen vom Riesenkohlrabi Superschmelz wollten nicht keimen. Also mussten neue Samen und eine Nachsaat her. Dachte ich.
Nachdem ich nachgekauft hatte, sind die alten Samen doch noch gekeimt. Wohin mit dem ganzen Riesenkohlrabi? Muss ich viel wandern gehen. Kohlrabi-Stücke wandern dann in die Brotzeit-Box für unterwegs.
Salat
Wir bauen überwiegend Pflücksalat und Römersalat an. Die sind für die kleine Gemüseanbau-Fläche besser geeignet als Kopfsalate.
Doch weil ich eine Affinität zu Österreich habe, habe ich trotzdem eine Kopfsalat-Sorte ausgesät. Eine alte österreichische Sorte (Roter Butterhäupl). Aber auch den ernte ich nicht als Kopf, sondern von außen nach innen wie Pflücksalat.
Die Keimquote der Pflücksalat-Sorte Lollo Bianco lag bei null Prozent! Obwohl die Samen noch nicht alt waren. Sollte ich vielleicht die Lagerbedingungen überdenken? Echt jetzt? Nach Jahren?
Ersatzweise Samen der Sorte Lollo Rosso gekauft. Die ich aber erst in einer späteren Runde aussäen werde. Momentan habe ich genug Salate vorgezogen. Genug ist untertrieben – zu viele ist treffender.
Knollenfenchel
Die Sorte Perfection vorgezogen. Mit der habe ich gute Erfahrungen gemacht. Auch mit der Sorte Fino. Die Setzlinge sind pikiert. Das ist immer knifflig, weil die Keimblätter und auch echten Blätter so zart sind.
Pak Choi
Pak Choi ist eigentlich Gemüse für die zweite Jahreshälfte, denn wenn es warm wird, fängt er zu blühen an. Sät man ihn allerdings früh genug aus, gibt es eine kleine Ernte im späten Frühling. Unser Bedarf liegt bei 4 Stück. Ich habe 8 Stück. Braucht jemand schnell wachsenden, knackigen Pak Choi aus der Pflanzenfamilie der Kreuzblütengewächse?
Mangold
Diese Samen halten ewig. Unsere eigenen aus dem Jahr 2019 nähern sich jedoch dem Ende der Keimfähigkeit. Die Keimquote lag bei schlappen 66 Prozent! Wenn man überlegt: 7 Jahre Keimfähigkeit! Ist schon lange!
Lauch
Zur Zeit habe ich die Sorte Hilari zu Hause. Ich baue immer nur ein paar Stück an, denn Lauch ernte ich nie im Ganzen. Ich schneide ihn immer ab und lasse noch einen Rest im Beet. Dieser wächst wieder nach. Bei passendem Wetter kann man fast zuschauen, wie er wächst. Mit dieser Erntetechnick braucht Lauch nur wenig Platz.
Erbsen und Rettich
Diese beiden Gemüse brauchen wegen der Direktsaat ins Beet keinen Platz im Haus ausgesät.
Phänologische Erscheinungen im März
Meine phänologischen Beobachtungen erstrecken sich auf die Pflanzen, die bei uns im Garten oder die in der Nähe wachsen. Die Beobachtung muss für mich kinderleicht sein.
Im März passiert viel. Da treiben (Wild)Kräuter aus und fangen Blumen und erste Sträucher zu blühen an. Dieses Jahr blühten im März unter anderem diese Pflanzen:
- Kornelkirsche ist eine wunderbar frühe Bienenweide.
- Schlüsselblumen, die in meiner Kindheit “Himmelschlüssel” genannt wurden und an denen Hummeln und Zitronenfalter nuckeln.
- Lungenkraut hieß in meiner Kindheit “Hänsel und Gretel”.
- Roter Lerchensporn. Hat sich im Garten selber angesiedelt – wo der wohl herkommt?
- Huflattich. Wächst irgendwo im Wald am Wegrand.
- Buschwindröschen und Lenzrosen. Ist alles im Garten.
- Scharbockskraut – blüht sehr lange leuchtend gelb und wird von Bienen, auch Wildbienen besucht.
- Gänseblümchen, Narzissen und Krokusse. Typische Gartenpflanzen.
- Lavendelheide. Kümmer bei uns seit Jahren vor sich hin. Ich tippe auf Wühlmäuse.
- Forsythie – Echt jetzt? Ja. Haben wir am Anfang nach unserem Einzug geschenkt bekommen. Steht etwa zwei Meter von der Kornelkirsche und der Benjes-Hecke entfernt.
- Immergrün, Primeln und Salweide. Letztere wächst in der Landschaft.
- Sumpfdotterblumen – haben wir nicht im Garten, sondern beim Spazierengehen entlang des Lallinger Steinbruchweges, einem Wanderweg gesehen.
- Leberblümchen haben im März noch eine Weile im Garten geblüht. Sind bei uns aber zwischenzeitlich durch gewesen. Aber an der Ilz, dem letzten Wildwasser Ostbayerns, blühten sie noch Ende März!
- Gegen Ende März haben sich im Garten die ersten Blüten der frühen roten Johannisbeere geöffnet. Dann wurde es kalt. Sehr kalt. Schnee kam. Einen Tag nachdem ich die Schneeschaufel in den Keller geräumt hatte. Hätte ich das bloß nicht gemacht! Johannisbeerblüten erfrieren zwar nicht so leicht, aber es waren keine Bestäuber wie Wildbienen oder Wespen unterwegs. Macht nichts. Da hängen noch so viele geschlossene Blüten dran …
- Blut-Johannisbeere – hat eine schöne dunkelrosa Blüte und wird auch von Insekten angeflogen.
- Die Maibeere blüht und blüht und blüht und trägt am Ende Früchte. Kälte macht ihr nichts aus. Das sind die ersten Beeren im Jahr, die wir ernten. Manchmal frage ich mich, wo bei der Kälte die Bestäuber herkommen? Auch wenn die Pflanze “Maibeere” heißt, fällt die Ernte bei uns in den Juni.
- Magnolien haben wir nicht im Garten, aber in der näheren Umgebung habe ich sie gesehen.
Zählt eigentlich Sahara-Staub auch zu den phänologischen Erscheinungen? Den hat es letztes Jahr ebenfalls um diese Zeit zu uns herüber geweht.

Gemüse, das ich im März geerntet habe
Neben typischen Wintergemüsen gab es auch schon frisches Grün von heuer zu ernten. Das war die Ernte:
- Überwinterungs-Salat. Im August / September gesät und gepflanzt.
- Kohlrabi. Hat im Hochbeet überwintert. War zart.
- Schnittlauch. Ist schon immer da.
- Wilder Schnittlauch. Vor Jahren aus dem ehemaligen Hühnergarten meiner Oma ausgestochen. Gehört eigentlich zu den Wildkräutern.
- Winterheckzwiebeln. Ist größer als Schnittlauch, aber milder im Geschmack.
- Feldsalat – sät sich immer selber aus.
- Winter-Portulak (Postelein). Sät sich sehr zuverlässig selber aus.
- Überwinterter Asia-Salat. Die Sorte “Red Giant” ist schön scharf.
- Grünkohl
- Roter, kopfbildender Radicchio, der überwintert hat. Ich hatte ihn wegen der argen Kälte im Winter verloren geglaubt. Aber die Schneedecke hat gut isoliert.
- Zuckerhut, der die Eiseskälte im Winter ebenfalls gut weggesteckt hat und wieder ausgetrieben ist.
- Topinambur (hatten die Wühlmäuse nicht entdeckt).
- Knoblauch-Blätter. Die esse ich gern vom Beet in den Mund – wegen dem guten Geschmack.
- Blatt-Zicchorie. Das ist ein Radicchio, der keinen Kopf bildet.
Wildkräuter, die ich im März geerntet habe
- Bärlauch, Bärlauch, Bärlauch
- Garten-Schaumkraut
- Sauerampfer
- Erste zarte Löwenzahnblätter
- Giersch
- Vogelmiere
- Goldnessel
- Was habe ich vergessen?
Weitere Arbeiten im Zusammenhang mit dem Gemüseanbau: Gemüse-Samen sortieren
Ich habe es nur ein halbes Jahr vor mir hergeschoben! Das Sortieren vom Saatgut. Endlich sind die alten Samenpackungen aussortiert und die übrig gebliebenen liegen geordnet in den Saatgut-Boxen. Ersatz ist gekauft. Die alten Samen werde ich locker im Garten verstreuen.
Was im März sonst noch los war – Persönliches
Fast jeden Tag gucke ich nach dem Pfirsichbaum. Bin schon gespannt, ob ich die echten Fruchtblüten richtig identifiziert habe.
Spieleabende
Diese Spiele haben wir gespielt: Azul*, Phase 10* und Rummy Cub. War kein neues Spiel dabei.
Lesezeit im März 2026
Im März habe ich so wenig gelesen, wie schon lange nicht mehr! Das lag an dem Buch von Julia Finkernagel*, durch das ich mich immer noch gequält hatte (siehe Monatsrückblick Februar 2026).
In dieses Garten-Buch habe ich rein geschmökert
- Charles Dowding: No dig. Gärtnern ohne umgraben* Das ist seit längerem eines meiner beiden Gartenbuch-Bibeln für Gemüseanbau. Was mich besonders zu dem Buch hinzieht, sind die Anbauzeiten einzelner Gemüse. Manchmal habe ich den Eindruck, Charles Dowding baut Gemüse mit Hilfe der Phänologie an. Zumindest spricht er ab und zu von phänologischen Jahreszeiten.
Was ich im März neu gebloggt habe
Im Gartenblog:
Im Februar war ich gefühlt nur mit Schneeschaufeln beschäftigt. Am Ende hatte der Wettergott doch noch ein Einsehen.
Früher habe ich im Gemüsegarten nicht nur Gemüse sondern auch Wildkräuter „angebaut“. Heute weiß ich, dass das nicht optimal war.
Jetzt habe ich einen Weg gefunden, damit Wildkräuter und Gemüse im Hochbeet in friedlicher Koexistenz existieren können.
Im Wanderblog:
Das beschauliche Sackgassendorf Brandten bietet sich als Ausgangspunkt für eine ruhige, waldreiche Wanderung hinauf zum Hennenkobel an.
Ausblick auf den April 2026
Bei uns fängt im Laufe des Aprils der Vollfrühling an. Hier zeigt sich eine Verschiebung der Jahreszeiten, denn früher hat der Vollfrühling Anfang Mai angefangen. Diese Gartenarbeiten stehen im Vollfrühling an:
- Gemüse vorziehen. Sofern der Vollfrühling in den April fällt – und davon ist auszugehen – ist das die zweite Welle, in der ich viel Gemüse vorziehe.
- Gemüse abhärten und ins Hochbeet pflanzen – Salat und Pak Choi zum Beispiel.
- Mönchspfeffer pflanzen. Anstatt einer Zaubernuss haben wir uns für den blau-violett, spät und lange blühenden Mönchspfeffer entschieden.
- Weil ich im März nicht dazu gekommen bin, werde ich im April in die Hochbeete eigenen Kompost und eventuell Pferdemistkompost schaufeln.
- Ein altes 40 Zentimeter hohes Hochbeet aus Holz hat seinen Geist aufgegeben. An den unteren Bretten nagen holzzersetzende Pilze. Das gefällt den Wühlmäusen als Haustür ins Hochbeet. Jetzt ersetzen wir es durch ein niedriges aus Metall.
- Topinambur ernten. Die Topinambur-Knollen treiben aus. Deshalb werde ich vorher alle ernten und eine schöne Knolle wieder einpflanzen. Mit den restlichen probiere ich was aus: Topinambur-Mehl. Also trocknen und pulverisieren. Könnte eine Ballaststoffquelle sein.
- Zuckerhut. Der hat überwintert und wieder neue Blätter entwickelt. Bald wird er sich zum Blühen anrichten. Dafür möchte ich ihn wieder mit der Wurzel ausgraben und irgendwo zwischen die Stauden pflanzen. Wegen der schönen Blüte. Problem sind nur die Wühlmäuse, die auf seine Pfahlwurzel stehen.
- Das Lungenkraut nach der Blüte um einen halben Meter versetzen. Wo es jetzt wächst, wachsen auch Beinwell und Wald-Geißbart. Die überdecken das Lungenkraut im Sommer.
- Schlehenblüten ernten und trocknen.
- Den Duft der Kirschpflaumen-Blüten einsaugen und dem Summen der Insekten zuhören.
- Ein paar Feldsalat– und Postelein-Pflanzen fürs Versamen umpflanzen.
Meine Erkenntnisse mit dem Garten im März
Auch wenn Sehnsucht und Motivation groß waren, habe ich nicht alles geschafft, was ich mir vorgenommen hatte.
Doch ich bin mir sicher: Die Gartenarbeiten laufen nicht weg. Was zu schaffen ist, ist zu schaffen. Alles andere kommt nächstes Jahr dran. Oder auch nicht. Gelassen bleiben! Vielleicht sollte ich weniger durch den Garten gehen, um zu gucken und mehr machen?
Viel Freude mit Garten und Natur
Sonja
Noch mehr Lesestoff
- Anbautipps für Stangensellerie
- Muss man Anzuchttöpfe reinigen?
- Wie kommen Wühlmäuse ins Hochbeet und woran erkennt man das?
Endlich eine dicke Ernte im kleinen Gemüsegarten!
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Endlich eine dicke Ernte im kleinen Gemüsegarten!
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