Gemüse, das ich nicht vorgezogen habe, viel Schnee und phänologische Erscheinungen, die sich noch nicht blicken lassen. Viel ist im Januar (nicht) passiert. Außer, eine Sache.
Gemüse vorziehen im Januar 2026
Paprika anbauen
Erster Januar. Traditionell fange ich an diesem Tag mit dem Vorziehen von Paprika und Physalis an.
O.k. Wenn die Aussaat nach dem Aussaatkalender von Maria Thun ein paar Tage später günstiger ist, dann darf es auch ein paar Tage später sein.
Doch das ist jetzt Geschichte. Denn ich will was Neues ausprobieren. Neu ist, zum ersten Mal seit Jahren keine Paprika anzubauen.
Warum wir keine Paprika mehr vorziehen? Wir haben kein Gewächshaus. Ohne das ist der Ertrag pro Pflanze im Topf doch recht gering.
So gering, dass wir beschlossen haben, die paar Paprikaschoten zu kaufen, die wir essen. Dafür nutzen wir den so gewonnenen Platz lieber für den Tomatenanbau.
Erkenntnis bei wenig Platz für den Gemüseanbau und keinem Gewächshaus? Den Platz für Gemüse nutzen, von dem man mehr ernten kann.
Pysalis anbauen
Neu ist auch, keine Physalis auszusäen. Denn ich habe noch drei Pflanzen vom Vorziehen vom letzten Jahr übrig. Kleine Pflanzen, die seit letztem Frühjahr im 9- Zentimeter-Topf vor sich dümpeln.
Trotz schlechter Behandlung überleben die Physalis das immer wieder. Sind halt klein geblieben und haben nicht gefruchtet. Diese Pflanzen dürfen sich im neuen Jahr bewähren.
Wie überwintere ich Physalis?
Eine von den drei Pflanzen steht den Winter über im Wohnzimmer. Ist kritisch. Können Läuse kommen. Denn wenn die Sonne scheint, haben wir im Wohnzimmer schnell 25 Grad.
Hat aber nicht geschienen. Gefühlt wochenlang hatten wir Nebel. Gut für die Physalis. Hab´ keine Blattläuse gesehen.
Keine Sonne. Nur Nebel. Weniger gut für das persönliche Wohlbefinden. Gut, wenn nur wenige Fahrminunten entfernt die Sonne scheint. In ein paar Minuten fahren wir von unseren 450 Metern ü. NN auf über 800 Meter hoch.
Also den Berg hochgefahren und Sonne getankt und anschließend wieder in die Kälte und Finsternis eingetaucht. Das war wirklich immer wie ein eintauchen in die dunkle Nacht.
Obwohl die Lichtmenge im Haus mau war und wir keine künstliche Pflanzenbeleuchtung verwenden, haben es die Physalis nicht übel genommen.
Im Gegenteil. So gut standen sie im Winter noch nie da. (Ich mache dieses Spiel schon ein paar Jahre so, weil ich immer zu viel Pflanzen vorziehe.)
Die anderen zwei Physalis stehen an einem Südfenster im Keller. Dort ist es kühler. 15 oder 16 Grad. Hin und wieder gieße ich diese Pflanzen. Dieses Jahr sind auch dort keine Blattläuse dran. War wahrscheinlich auch im Keller einfach zu wenig Sonne.
Das ist traurig. Ohne die Blattläuse verhungern die Marienkäfer. Denn an einigen Tagen hat sich die Sonne – scheinbar unbemerkt von uns – doch durch den Nebel gekämpft. Für die Marienkäfer war das wie ein Start-Schuss, aktiv zu werden.
Sie sind aus den von der Sonne beschienenen Holz-Fensterrahmen im Obergeschoss gekrochen. Haben aber kein Futter gefunden.
Und ich konnte sie nicht wie in den Vorjahren woandershin tragen, weil da ja auch keine Blattläuse waren. Jetzt liegen die Marienkäfer tot auf dem Fensterbrett und Boden. Ach, die armen Tierchen!
Im Januar Gemüse-Samen sortieren
Im weitesten Sinn gehört das Thema ebenfalls zum Vorziehen von Gemüse. Für das vierte Quartal 2025 hatte ich mir vorgenommen, die Packungen mit den Gemüsesamen zu sortieren und zu schauen, welche ich neu kaufen will.
Das habe ich nicht erledigt. Gab wahrscheinlich Wichtigeres zu tun. Dicke Bücher lesen zum Beispiel.
Will ich frühzeitig Gemüse vorziehen, muss ich wissen, welche Samen ich nachkaufen muss. Deshalb muss die Arbeit bald getan werden.
Denn irgendwann wird es sicher Frühling werden. Ich bin da ganz zuversichtlich. Ist noch jedes Jahr so gewesen.
Meine Erkenntnis mit Aufgaben, die man man zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt haben will. Es ist nicht schlimm, wenn man Aufgaben verschiebt. Man sollte nur den Zeitpunkt nicht verpassen, an dem es zu spät dafür ist.
Arbeiten im Garten im Januar
Nichts. Da ist nichts zu tun. Es liegt Schnee. Der Boden ist von der langen Frostperiode gefroren. Bei Frost kann man halt auch nichts ernten. Wir hätten noch Grünkohl im Hochbeet.
Den haben die Rehe nicht gefressen. Denn ich habe noch den Fressschutz vom Sommer drauf. Allerdings hat der Schnee den Rehschutz plattgemacht. Und vermutlich den Grünkohl gleich mit.
Wenn die Schneedecke weniger ist, werde ich einen Rundgang durch unseren Garten machen. Und dabei auch nach Topinambur im Garten graben.
Vielleicht grabe ich – wenn ich schon mal dabei bin – auch nach den Karotten und Pastinaken, die noch im Hochbeet sind. Zur Zeit kaufe ich Topinambur und Pastinaken auf dem Wochenmarkt bei der Biobäuerin.
Selbst Winterportulak (Postelein) und Feldsalat, die im Topf vor Schnee geschützt unter einem Dach stehen, können nicht geerntet werden.
Sie schauen im gefrorenen Zustand erbärmlich aus. Und wenn es etwas über null Grad Celsius hat, müssen sie sich erst wieder erholen.
Wenn die Temperaturen wieder steigen, gibt es endlich wieder frisches Grün aus dem Garten zwischen den Zähnen. Nicht mal die Vogelmiere wächst.
Gucken und phantasieren
Wenn es im Garten nichts zu tun gibt, kann ich immer noch durch den Schnee stapfen und gucken. Manchmal ziehe ich mir dabei einen Ast der Kirschpflaume herunter und schaue mir die Blütenknospen an.
Dann stelle ich mir vor, wie schön das wieder wird, wenn der Baum über und über weiß blüht. Wie das duftet und wie die Insekten rumwuseln. Herrlich!
Nicht nur gucken, auch naschen geht. Ab und zu pflücke ich beim Gang zum Komposthaufen eine Lindenknospe und kaue drauf rum.
Dabei merkt man deutlich das Malvengewächs. Denn die Linde gehört zur Pflanzenfamilie der Malvengewächse, so wie die deutlich kleinere und wunderschöne Wilde Malve oder Stockrose auch.
Phänologischer Gemüseanbaukalender
Ich mache mir immer Notizen zu phänologischen Erscheinungen. Außerdem führe ich ein Gemüseanbau-Tagebuch. Und das alles in meiner unleserlichen Handschrift (Ja, ich schreibe gerne mit der Hand!).
Die Herausforderung war es, diese kaum lesbaren Notizen zu entziffern und zusammen mit den phänologischen Jahreszeiten-Notizen in eine lesbare Version im Computer zu übertragen, so dass ich meine Erfahrungen auch in der nächsten Gemüseanbau-Saison wieder nutzen kann. Das habe ich lange vor mir hergeschoben. Doch jetzt ist es geschafft!
Meine Erkenntnis: Einfach anfangen und machen. Ist der innere Schweinehund erst einmal überwunden, muss ich ihn dann sogar davon überzeugen, auch wieder aufzuhören, wenn mein Mann “Essen ist fertig!” ruft.
Phänologische Beobachtungen
Phänologisch ist bei uns im Januar meistens Winter. So auch dieses Jahr. Die Pflanzen ruhen. Da gibt es im Garten nicht viel zu sehen. Obwohl ich vermute, dass unter dem Schnee langsam die Triebspitzen der Schneeglöckchen austreiben. Aber das ist nur eine Vermutung.
Doch nicht nur auf dem Boden, sondern auch beim Blick nach oben kann man nach phänologischen Merkmalen suchen.
So gucke ich beim Spazierengehen im Januar Richtung Himmel, ob sich die Haselkätzchen schon strecken und in den Vorfrühlings-Modus gehen. Aber nein! Sie sind noch kurz und kompakt. Sie zeigen kein Anzeichen von einem kommenden Vorfrühling.
Das dauert noch, bis sie stäuben, was das phänologische Merkmal für den Beginn des Vorfrühlings und das nahe Ende des Winters ist.
Nach den Haselkätzchen schaue ich nur, weil es mir Spaß macht, die Veränderungen in der Natur zu beobachten. Für den phänologischen Gemüseanbau nutze ich sie nicht als Zeigerpflanze.
Dafür ist die Blütezeit vom Haselstrauch einfach zu variabel. Aber sobald er blüht, sagt mir das, dass auch irgendwann die Schneeglöckchen blühen werden.
Und es dann endlich losgeht mit dem Vorziehen von Gemüse im Haus. Hoffentlich habe ich bis dahin die Gemüsesamen sortiert.
Was im Januar 2026 sonst noch los war – Persönliches
Auch außerhalb des Gemüseanbaus war (nicht) viel los.
Schnee schaufeln
Dazu gibt es nichts zu sagen. Es ist Winter. Und manchmal ist Schnee schaufeln anstrengend. Wir haben unsere Schneehexe aus Metall gegen eine aus Plastik ausgetauscht. Ungern, wegen Plastik. Aber mit ihr ist es deutlich leichter. Warum haben wir uns eigentlich die ganzen Jahre so geschunden?
Spielenachmittage
Ein- bis zweimal im Monat treffe ich mich mit ein paar Frauen zum Spielen. Offline – ganz traditionell mit Kartenspielen, Brettspielen und was auch immer an Gesellschafts-Spielen da ist.
Schön war´s! Im Januar haben wir gespielt: Rummy Cub, Backgammon, Azul, Drunter & Drüber.
Lesezeit im Januar 2026
Beim Lesen zumindest ging´s rund. Romane lese ich in Überschallgeschwindigkeit! Bei Sachbüchern geht´s im Schneckentempo dahin. Da muss ich mehr denken.
Diese Bücher habe ich gelesen:
Andreas Eschbach: Freiheitsgeld* (Roman)
Mein Fazit: Spannend und eine gruselige Zukunftsvision. George Orwell lässt grüßen. Ein Buch, das einen mit seinen durchaus realistischen Zukunfts-Visionen (Roboter machen die Arbeit – Menschen braucht man nicht mehr dafür) nachdenklich zurücklässt.
Helen Fisher: Die Zeitspringerin* (Roman)
Mein Fazit: Ich habe das Buch von der Bibliothek mitgenommen, weil mich Titel, Klappentext und die ersten Sätze angesprochen haben. Leider veränderte sich nach ein paar Seiten der Schreibstil leicht, so dass ich erst mal in ein Leseloch gefallen bin.
Jedesmal, wenn ich das Buch endgültig nur halb gelesen weglegen wollte, kam jedoch wieder Spannung auf. Somit habe ich den Roman doch noch bis zum Schluss gelesen. Irgendwie hatte das Buch dann doch was. An manchen Stellen war es mir allerdings unrealistisch viel heile Welt auf einmal. Ob ich von der Autorin noch ein Buch lesen würde, wenn es eins geben würde? Ich weiß es nicht.
Franziska Franke: Sherlock Homes und die Spur des Yeti* (Roman)
Mein Fazit: Ein flüssig zu lesender Krimi, in dem historische und kulturelle Aspekte klug in die Handlung eingebettet sind. Ich habe schon geguckt, ob es von der Autorin noch ein Buch gibt.
Peter Hinze: 100 000 Schritte zum Glück. Wie ich im Himalaya die Leichtigkeit des Lebens entdeckte* (Sachbuch)
Mein Fazit: Schön bebildert. Leicht zu lesen. Informativ. Das Buch liest sich in einem Rutsch. Man erfährt viel über das karge Leben in dieser entlegenen Region. Und obwohl die Menschen ein mühsames Lebens führen, wirken viele von ihnen zufrieden. Peter Hinze geht der Frage nach, warum das so ist. Die Antworten der UreinwohnerInnen regen zum Nachdenken an. Das ist der philosophische Aspekt.
Aber man erfährt auch etwas über die Probleme, die es durch die fehlende Anbindung an die Errungenschaften der Zivilisation gibt. Probleme, die wohlhabende Reisende nicht wahrnehmen, weil sie nur kurze Zeit in der Region verbringen. Wenn diese dann sagen, dass sich bloß nichts verändern, das Ursprüngliche erhalten bleiben soll, stimme ich einem Nepalesen zu, der meint, dass diese Reisenden die Strapazen ihres Lebens nicht kennen.
Sie sollen erst mal ein paar Wochen oder Monate bei ihnen leben und dann schauen, ob sie immer noch derselben Meinung sind. Man muss gar nicht dort leben, sondern nur dieses Buch lesen, um zu erkennen, wie mühevoll das Leben dieser Leute ist.
Werden die Straßen, die jetzt gebaut werden, das Leben leichter machen? Oder verliert damit die Region ihre Ursprünglichkeit? Und ist das gut oder schlecht? Das kann jede/r nach der Lektüre dieses Buches für sich selbst entscheiden.
In diesen Büchern habe ich geschmökert:
Meike Winnemuth: Bin im Garten* (Sachbuch)
Ein Gartentagebuch über ein Jahr im Garten. Ein Jahr mit planen, loslassen, pflanzen, beim Sterben zusehen und ernten. Erfrischend geschrieben. Von einer Journalistin, die bei Günter Jauch 500.000 Euro gewonnen hat und Bestseller-Autorin ist.
Gerald Schwabe: Entdeckertouren im Allgäu* 33 außergewähnliche Wanderungen abseits des Trubels. (Sachbuch)
Ein Wanderführer. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Wanderzielen. Meine große Leidenschaft ist nämlich neben dem Garteln das Wandern. Und Wandern geht fast überall.
Fred Pearce: Die neuen Wilden* Wie es mit Hilfe von fremden Tieren und Pflanzen gelingt, die Natur zu retten. (Sachbuch)
Ein anderer, freundlicher Blick auf Neophyten und Neozoen. Ein Blick, der einem grübelnd zurücklässt.
Dieses Buch habe ich nur halb gelesen:
John Irving: Der letzte Sessellift* (Roman)
Mein Fazit: Vornweg. John Irving schreibt skurille Geschichten mit außergwöhnlich schrägen Charakteren und Wendungen. Früher habe ich die meisten Bücher von ihm verschlungen. Die ersten 50 Seiten waren zwar immer mühselig, aber dann kam ich nicht mehr los. Habe ich schon mal die Nächte durchgelesen.
Doch dieses Buch “Der letzte Sesssellift” war nach den ersten 50 Seiten immer noch zäh. Die Handlung hat sich mit anderen Worten immer wieder nur wiederholt. Und deshalb habe ich das Buch nach der Hälfte (das Buch hat immerhin 1.088 Seiten) wieder in die Bibliothek zurückgebracht. Vielleicht ist die beste Schreibzeit von John Irving, der 1942 geboren wurde, einfach vorbei?

Was ich im Januar 2026 gebloggt habe
Im Gartenblog:
- Garten neu anlegen: Der 11-Punkte-Plan zum Gartenglück
- Pflanzenfamilien: Kleines ABC der Pflanzenfamilien im Garten
Im Wanderblog:
- Wanderwege Saldenburg – Entdeckertour. Das ist eine meiner Lieblingstouren im Vorderen Bayerischen Wald. So toll! Ich mag den wildromantischen Ökopfad mit Vielfaltshecke, knorrigen Hutebäumen und mechanischem Widder, dann den außerhalb der Badesaison beschaulichen Saldenburger See, die Biberspuren, lauschigen Täler und Wälder. Ich bin begeistert!
- Wanderung von Sagwassersäge zum Felswandergebiet. Diese Tour im Nationalpark hat auch einiges zu bieten. Wilden Wald, Flusskrebse und beeindruckende Felsen im Felswandergebiet.
Ausblick auf den Februar 2026
- Wegen der Wühlmäuse ein altes Hochbeet aus Holz gegen ein neues aus Metall austauschen.
- Wandern, sobald der Schnee weniger wird und ich weder Schneeschuhe noch Grödel brauche.
- Baumfällung im Garten begleiten.
- Gemüsesamen sortieren.
- Mindestens 5-mal wöchentlich meditieren. Momentan bin ich bei viermal. Damit bin ich schon mächtig zufrieden! Das lief im Januar also gut.
- Im phänologischen Vorfrühling endlich mit dem Vorziehen von Gemüse anfangen.
Auch interessant
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- Soll man im Januar wirklich Gemüse vorziehen?
- 3 Tipps zum Vorziehen von Gemüse fürs Hochbeet
Affiliatelink / Werbelink Transparenzhinweis: Wenn ihr auf den Buchhinweis mit dem Sternchen klickt, landet ihr bei buch7.de. Wenn ihr dort kauft, erhalte ich eine kleine Provsion. Der Preis für das Buch bleibt für euch gleich.
Endlich eine dicke Ernte im kleinen Gemüsegarten!
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- von welchem Gemüse du als AnfängerIn lieber die Finger lässt.
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Vogelmiere darf bleiben, das mag ich. Möglichst keinen Kram sprühen, gefällt mir gut. Ich habe einen Standort ohne Garten und einen mit.
Beim Garten darf vieles bleiben, überwiegend werden in der grünen Hölle im Moment die Wege freigehalten. Da es im jahrzehntealten Bestandsgarten, den wir bekamen viel Grün gibt, schaue ich immer wieder mal nach irgendwas, was selbst überlebt und ab und zu farbig ist.
Jedenfalls werde ich jetzt hin und wieder mal mitlesen, ich habe den Feed abonniert.
Hallo Ute,
hört sich gut an, eine „grüne Hölle“ zu haben. Die farbigen, wilden Sachen sind meist unscheinbarer als die Kulturpflanzen. Weshalb die Unscheinbaren in vielen Gärten ein schweres Leben haben. Dabei sind sie wahre Kunstwerke, wenn man sie genau betrachtet.