Was ist phänologisches Gärtnern? Und was ist es nicht?

Phänologisch gärtnern orientiert sich an Erscheinungen in der Natur wie der Apfelblüte.

Nehmen wir mal an, jemand fragt mich: „Wie kann ich im Einklang mit der Natur gärtnern?“ Ich: „Probier es mit phänologischem Gärtnern.“ Das bedeutet, er oder sie erledigt Gartenarbeiten dann, wenn die Natur sagt: „Jetzt ist es Zeit für´s Rosen schneiden oder für die Aussaat!“

Die Natur sagt das allerdings nicht mit Wörtern, sondern zeigt den richtigen Zeitpunkt mit Erscheinungen an. Dafür guckt der Mensch, was in der Natur gerade passiert. Blüht zur Zeit die Forsythie? Dann ist jetzt Zeit für den Rosenschnitt.

Beim phänologischen Gärtnern beobachtet man also die Natur. Was Phänologie ist und warum sie für den Anbau von Gemüse so wichtig ist, habe ich bereits in einem früheren Artikel behandelt.

Im aktuellen Beitrag geht es um die Fragen, für wen die Phänologie-Methode besonders gut geeignet ist und was das phänologische Gärtnern nicht ist?

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Kleines ABC der Pflanzenfamilien im Garten

Häufige Pflanzenfamilien im Gemüsegarten sind Korbblütengewächse. Sie kommen auch als Wildkräuter wie das Habichtskraut in der Krautschicht vor.

Im folgenden Artikel stelle ich 15 Pflanzenfamilien aus dem Gemüsegarten vor. Dazu gehören auch exotische Nischengemüse sowie deren gemeinsame Merkmale und dazugehörige Gemüse.

Denn wenn man Gemüse anbaut, fällt man früher oder später automatisch über Mischkultur und Fruchtfolge. Dann wird es Zeit, sich mit der botanischen Verwandtschaft im Gemüsegarten zu beschäftigen.

Pflanzenfamilien spielen im Anbauplan-Monopoly nämlich eine wichtige Rolle. Vielleicht sind sie für den Gemüseanbau sogar so wichtig, dass man am besten einen Doktorhut in Botanik erwirbt? Auch darauf gbit es eine Antwort.

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Garten gestalten: Erste Schritte mit dem 11-Punkte-Start zum Gartenglück

Garten anlegen und gestalten für Anfänger. Mit Zierblumen und Gemüsebeeten.

Was für ein Glück! Zum ersten Mal im Leben einen eigenen Garten! Und den kann man auch noch neu anlegen! Ein Garten zum Ideen haben, Stauden pflanzen, Gemüse ernten, entspannen … und abrackern.

Denn kaum fängt man an, türmen sich die Aufgaben zu einem riesigen, unbezwingbaren Berg auf. Auch wenn man mit Eifer dabei ist, weiß man bereits nach kurzer Zeit nicht mehr, wo man zuerst hinlangen soll. Was es nicht alles zu tun gibt! Und an was man gar nicht gedacht hat!

Ich berichte über meine Erfahrungen. Sie bilden die Grundlage für diesen Artikel. Er liefert keinen millimetergenau ausgearbeiteten Plan. Er ist eher eine Anregung wie man die Gartengestaltung angehen kann und was idealerweise von Anfang an berücksichtigt wird.

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Was sind phänologische Merkmale und welche sind für den Gemüseanbau wichtig?

Phänologische Merkmale sind Blüten der Forsythie.

Für die Aussaat von Gemüsesamen gucke ich nicht in den Kalender, sondern gehe  in die Natur. Ich beobachte, was gerade passiert. Was passiert, erkenne ich an den  phänologischen Merkmalen, die auch phänologische Phasen genannt werden.

Mit ihnen finde ich den besten Zeitpunkt zum Säen. Denn die Natur ist ein unschlagbar guter Kalender. Wenn sie sagt: „Es ist Frühling“, dann ist Frühling und nicht dann, wenn es der menschengemachte Kalender vorgibt. Für diesen Natur-Kalender brauche ich nicht viel. Nur Augen, um zu schauen.

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5 Gartentrends 2026: trotzen und tricksen

Gartentrends 2026 beschäftigen sich mit Klimawandel, Biodiversität, naturnahem Garten und Hydroponik.

ExpertInnen prognostizieren für das Garten-Jahr 2026 Ungemach und zweifelhafte Garten-Trends. Doch sie können sich irren. Denn Trends muss man nicht mitmachen oder Prognosen treffen nicht ein.

In meiner persönlich gefärbten Auswahl von (Wunsch-) Garten-Trends zeige ich euch, was ist mache, um Herausforderungen wie Wetterextreme auszutricksen und fragwürdigen Garten-Trends zu trotzen.

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Pflanzen selber ziehen oder Jungpflanzen kaufen? Was ist besser?

Jungpflanzen kaufen oder Gemüse aus Samen selber ziehen?

Ich geh´ in die Gärtnerei, in den Baumarkt oder auf den Wochenmarkt. Da stehen sie und lachen mich an! Gemüse-Pflanzen. Knackig und frisch herausgeputzt für den großen Auftritt im Gemüsebeet. Da juckt es mich in den Fingern, sie mitzunehmen. Doch lohnt sich das überhaupt?

Soll ich wirklich die schönen, wohlgestalteten Jungpflanzen kaufen oder das Gemüse doch lieber selber aus Samen ziehen? Andere Entscheidungen wie „Himbeeren aus dem Garten naschen oder nicht?“ fallen eindeutig leichter.

Damit auch die Jungpflanzen-oder-Samen-Grundsatz-Entscheidung leichter fällt, habe ich Vor- und Nachteile von beiden Möglichkeiten zusammengetragen. Außerdem verrate ich, was ich für sinnvoll halte.

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Gartenarbeiten im November: Frevel und 26 andere Dinge, die man tun kann

Gartenarbeiten im Herbst. Pfaffenhütchen und andere Sträucher stehen lassen.

Dieses Jahr habe ich mich im November zu frevlerischen Untaten hinreißen lassen!  Ich habe Stauden zurückgeschnitten! Und das, obwohl ich der Meinung bin, dass wir diese Gartenarbeit im Herbst nicht erledigen soll, sondern – wenn überhaupt – erst im Frühling.

Doch nicht nur diese, sondern auch andere Arbeiten erledige ich im Spät-Herbst oder zu Beginn des Winters. Der Artikel handelt von den Dingen, über die ich mich im November (vielleicht) hermache.

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